Landmaschinen

 

Innerhalb des Vereins nimmt der Bereich historische Land- und Agrartechnik eine wichtige Rolle ein:

Was wird gemacht
  • Der Verein sammelt und restauriert alte Traktoren und landwirtschaftliche Geräte. Bereits bei der Vereinsgründung waren solche Traktoren Teil der Aktivitäten. 

  • Es werden Vorführungen und Präsentationen historischer Maschinen organisiert, wie beispielsweise beim „Historischen Feldtag mit Bulldog- und Schleppertreffen“. 

  • Der Verein zeigt auf Veranstaltungen, wie „das Landleben früher war“ – inklusive alter Technik, Gerätschaften und deren Einsatz. 

Zweck & Bedeutung
  • Brauchtumspflege: Durch die Pflege der Geräte wird das landwirtschaftliche Erbe und die Technikgeschichte sichtbar gemacht.

  • Technikgeschichte: Nicht nur reine Ausstellung – es geht darum, Technik „in Aktion“ zu zeigen (z. B. Arbeiten mit alten Maschinen) und damit Geschichte greifbar zu machen.

  • Gemeinschaft & Bildung: Mitglieder (und Besucher) lernen über die Geräte, erfahren Geschichte, tauschen sich über Technik, Restaurierung und Funktionsweise aus.

Organisation & Rahmen
  • Laut Historie hatte der Verein um die Jahrtausendwende ca. 180 Mitglieder, von denen etwa 50 aktiv sind.

  • Als Familienverein seit 2002 können auch Frauen und Kinder sich engagieren, auch im Technik‐ und Brauchtumsbereich.

  • Räumlichkeiten und Unterstellmöglichkeiten waren eine Herausforderung, da viele Maschinen Platz benötigen. 

Typische Aktivitäten
  • Oldtimer-Treffen mit Traktoren, Schleppern und landwirtschaftlichen Geräten. 

  • Demonstration traditioneller Erntetechnik: z. B. Mähbinder, Garbenbinden, historische Seilmaschinen.

  • Teilnahme an Umzügen mit historischen Maschinen und Präsentation dieser im öffentlichen Raum. 

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